Freitag, 6. Juni 2025

Was macht noch Sinn in Sachen SEO?

Aktuallisierter Blogpost!!!

Bevor dieser Blog hier komplett aus dem Index verschwindet bzw. in Vergessenheit gerät, sollten wir mal wieder etwas Inhalt hochladen. Hier ist er!
Welche Tendenzen gibt es 2025 in Sachen SEO, und wie geht es 2026 weiter?
  • Auffällig ist, dass die SERPs immer weniger häufig zu einem Seitenbesuch führen, die User-Intent wird alleine durch die SERPs abgedeckt (relevant hier vor allem die Q&A)
  • Dies kann bis zu 50 % der Suchanfragen umfassen
  • Schlußfolgerung: Mehr auf Branded Search setzen, weg von generischen Suchanfragen, die sich durch Q&A beantworten lassen
Hier ein Q&A-Beispiel für "Branded search"
A branded keyword, or a branded search, is any query via a search engine that includes the name of your company, business or brand, such as 'Go Up'. This can include other words too, like 'Go Up agency' or 'London Go Up'.
Und noch eins für das Gegenteil:
A non-branded keyword search query does not include your brand name or any part of it, including any misspellings. It is important to analyze and understand your non-branded keyword traffic because it often represents the majority of your website's new visitors and unique visitors
Mit der richtigen SEO hat man ordentlich Fire-Power! 

So, genug damit. Wir lassen es einmal gut sein für heute. Viel Spaß noch mit ChatGPT! Und viel Spaß weiterhin in Sachen SEO im neuen Jahr 2026, es wird garantiert nicht langweilig werden!

Designing content that works!

In today's digital landscape, balancing high conversion rates with a positive user experience is crucial. Overemphasis on aggressive tactics can deter users, while a lack of clear calls to action may result in missed opportunities. The key lies in creating a design that guides users naturally toward desired actions without overwhelming them.

Understanding User Intent

Effective design begins with understanding user intent. By analyzing user behavior and feedback, designers can tailor experiences that align with user needs. This approach fosters trust and encourages engagement, leading to higher conversion rates.

Simplifying Navigation

A cluttered interface can confuse users and hinder conversions. Streamlined navigation, clear hierarchies, and intuitive layouts help users find information quickly, enhancing their overall experience and increasing the likelihood of conversion. More advise about the current best practice can be found ins this article.

Optimizing Call-to-Action Elements

Calls to action (CTAs) should be prominent yet unobtrusive. Utilizing contrasting colors, strategic placement, and compelling language can draw attention without disrupting the user journey. Testing different CTA variations can also provide insights into what resonates best with the audience.

Ensuring Mobile Responsiveness

With the majority of users accessing websites via mobile devices, responsive design is non-negotiable. Ensuring that all elements function seamlessly across various screen sizes enhances usability and keeps users engaged.

Building Trust Through Transparency

Transparency in design—such as clear pricing, honest testimonials, and accessible contact information—builds credibility. Users are more likely to convert when they feel confident in the brand's authenticity and reliability.

Leveraging WordPress for Conversion Optimization

WordPress offers a versatile platform for implementing conversion-focused designs. With a vast array of themes and plugins, designers can create responsive, user-friendly websites tailored to specific goals. Tools like Elementor and WPForms enable the creation of custom landing pages and forms without extensive coding knowledge. Additionally, analytics plugins provide valuable insights into user behavior, allowing for continuous optimization of the user experience.

Montag, 26. Mai 2025

Content-Marketing-Strategien für Einsteiger im B2B-Bereich

Content-Marketing ist im B2B-Bereich weit mehr als nur ein Trend – es ist ein zentraler Bestandteil erfolgreicher Kundenkommunikation. Besonders für Einsteiger kann der Einstieg jedoch herausfordernd wirken. Dieser Beitrag zeigt praxisnah, wie Unternehmen mit durchdachten Content-Marketing-Strategien Reichweite, Vertrauen und letztlich auch Umsatz steigern können.

Was ist Content-Marketing im B2B?

Im Gegensatz zum B2C-Marketing, das oft auf Emotionen und spontane Kaufentscheidungen setzt, zielt Content-Marketing im B2B auf Information, Vertrauen und langfristige Beziehungen. Ziel ist es, relevante Inhalte zu erstellen, die potenziellen Kunden echten Mehrwert bieten und sie in ihrer Entscheidungsfindung unterstützen.

Warum ist Content-Marketing im B2B so wichtig?

B2B-Kaufentscheidungen sind meist komplex, langwierig und involvieren mehrere Entscheidungsträger. Gut aufbereiteter Content kann hier entscheidend sein, um Aufmerksamkeit zu gewinnen, Fachkompetenz zu zeigen und Vertrauen aufzubauen. Zudem verbessert hochwertiger Content die Sichtbarkeit in Suchmaschinen (SEO) und steigert somit die organische Reichweite.

Fünf bewährte Strategien für den Einstieg

  1. Zielgruppen verstehen und Buyer Personas entwickeln
    Der erste Schritt ist das Verständnis für die eigene Zielgruppe. Wer sind die typischen Entscheider? Welche Herausforderungen haben sie? Buyer Personas helfen, Inhalte gezielt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abzustimmen.

  2. Relevante Inhalte planen und erstellen
    Inhalte sollten informativ, lösungsorientiert und gut recherchiert sein. Beliebte Formate im B2B sind Whitepaper, Case Studies, How-to-Guides und Experteninterviews.

  3. Content-Formate variieren
    Unterschiedliche Zielgruppen bevorzugen unterschiedliche Formate. Neben Texten können auch Videos, Infografiken oder Webinare sinnvoll sein, um komplexe Themen anschaulich zu vermitteln.

  4. Content über passende Kanäle verbreiten
    LinkedIn, Fachblogs, E-Mail-Newsletter oder die eigene Website sind ideale Plattformen zur Verbreitung. Wichtig: Inhalte sollten dort erscheinen, wo sich die Zielgruppe aufhält.

  5. Ergebnisse messen und optimieren
    Content-Marketing ist ein langfristiger Prozess. Tools wie Google Analytics oder HubSpot helfen dabei, Erfolge zu messen und Strategien kontinuierlich zu verbessern.

Häufige Fehler vermeiden

  • Inhalte ohne Zielgruppenbezug

  • Unregelmäßige oder inkonsequente Veröffentlichung

  • Vernachlässigung der Suchmaschinenoptimierung

  • Zu werbliche oder inhaltsleere Texte

Fazit: Mit klarem Plan zum Erfolg

Content-Marketing im B2B erfordert strategisches Denken, Ausdauer und ein tiefes Verständnis für die Zielgruppe. Es ist immer gut, sich fachlich in die Materie einzuarbeiten, etwa durch eine Qualifizierung wie sie etwa bei Hubspot angeboten wird. Wer diese Grundlagen beachtet und kontinuierlich an der Qualität seiner Inhalte arbeitet, schafft die Basis für nachhaltigen Online-Erfolg und wird sehen, wie sich der eigene Auftritt in einen Lead-Magneten entwickelt!

Mittwoch, 21. Mai 2025

Social Media Marketing: Die Bedeutung in der Online-Welt

In der heutigen digitalen Ära spielt Social Media Marketing eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die ihre Markenpräsenz ausbauen und ihre Zielgruppe effektiv erreichen möchten. Mit der zunehmenden Nutzung sozialer Medien ist es von großer Bedeutung, dass Unternehmen auf diesen Plattformen präsent sind und sich aktiv in die Online-Kommunikation einbringen. Um diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen, werden oft Online Marketing Manager und Social Media Experten engagiert, die das Unternehmen dabei unterstützen, eine erfolgreiche Social Media Strategie zu entwickeln und umzusetzen.

Der Online Marketing Manager ist in diesem Zusammenhang eine Schlüsselfigur, die für die Planung, Umsetzung und Überwachung der gesamten Online-Marketing-Aktivitäten eines Unternehmens verantwortlich ist. Neben den klassischen Marketingaufgaben wie der Erstellung von Werbekampagnen und der Analyse des Marktes, obliegt es dem Online Marketing Manager auch, eine strategische Ausrichtung für das Social Media Marketing festzulegen. Er entwickelt konkrete Ziele und definiert die Zielgruppe, um die richtigen Botschaften über die sozialen Medien zu kommunizieren. Außerdem überwacht er kontinuierlich die Leistung der Kampagnen, analysiert Daten und passt die Strategie gegebenenfalls an, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Welche Jobs gibt es in dem Bereich? 

Ein Social Media Experte ist in der Regel Teil des Teams, das vom Online Marketing Manager geleitet wird. Der Social Media Experte hat spezifisches Fachwissen über die verschiedenen sozialen Medienplattformen und kennt die neuesten Trends und Entwicklungen in diesem Bereich. Er ist verantwortlich für die Pflege der Social-Media-Kanäle des Unternehmens, erstellt ansprechende Inhalte und interagiert mit der Online-Community. Der Social Media Experte verfolgt die Reaktionen der Nutzer, beantwortet Fragen und sorgt für eine aktive Präsenz des Unternehmens in den sozialen Medien. Durch den kontinuierlichen Austausch mit der Zielgruppe trägt er dazu bei, das Unternehmen auf sozialen Medien bekannter zu machen und eine starke Markenbindung aufzubauen.

Die Vorteile von Social Media Marketing sind vielfältig. Eine der größten Stärken liegt in der Möglichkeit, eine breite Zielgruppe zu erreichen und eine direkte Interaktion mit den Kunden herzustellen. Durch die gezielte Platzierung von relevantem Content können Unternehmen das Interesse potenzieller Kunden wecken und sie für ihre Produkte oder Dienstleistungen begeistern. Social Media Marketing ermöglicht es auch, schnell auf Kundenanfragen und -feedback zu reagieren, was zu einer verbesserten Kundenzufriedenheit führt.

Darüber hinaus bietet Social Media Marketing eine hervorragende Möglichkeit, das Image einer Marke zu stärken und eine Community aufzubauen. Durch das Teilen von informativen und unterhaltsamen Inhalten können Unternehmen das Vertrauen der Kunden gewinnen und eine loyale Anhängerschaft aufbauen. Positive Erfahrungen und Bewertungen von Kunden in den sozialen Medien können auch das Vertrauen anderer potenzieller Kunden stärken und zu einer positiven Mundpropaganda führen.

Wie sind die aktuellen Jobaussichten?

Trotz der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt können Experten für Social Media Marketing entspannt bleiben - die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften ist auch 2025 noch größer als das tatsächlich verfügbare Angebot. 

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Auslandsstudium - das Modell Finnland

Aktuell reden wieder einmal alle von Finnland, zumindest wenn es um Bildung geht. Sind die Finnen auch was das Studium im Ausland betrifft vorbildhaft?

Studierende einer finnischen Berufs- oder Tertiärschule können einen Teil ihrer inländischen Untersuchungen im Ausland durchführen. Meistens dauert das regelmäßige Studium an einer ausländischen Schule ein oder zwei Semester. Finnische Bildungseinrichtungen nehmen an einer Vielzahl von Austauschprogrammen teil, die auch eigene Austauschvereinbarungen haben können. Eines der bekanntesten Austauschprogramme ist das Erasmus-Programm der Europäischen Union.

Die Studienseite kann auch von Ihnen selbst oder über verschiedene Austauschorganisationen organisiert werden, sofern kein geeigneter Austausch gefunden wird oder über die Einrichtung verfügbar ist. Der Studierende, der den Studienplatz oder die Exchange-Organisation innehat, ist der sogenannte Selbstversorger (one man show). Je nach Auswahl werden die Vermittlung der ausländischen Einrichtung und die Finanzierung der Studie unterschiedlich organisiert, kann aber bis zu einer Vollfinanzierung reichen.

Beim Austausch keine Probleme mit Creditpoints


Ziel des Studentenaustausches ist es, dass die im Ausland erworbenen Kurse und Credits vollständig in die finnische Qualifikation aufgenommen werden. Daher ist es wichtig, dass der Studentenaustausch im Voraus die Anerkennung von Studien im Ausland als Teil ihrer inländischen Qualifikationen erfährt. Der Austausch von Studenten kann jedoch eine wertvolle Lernerfahrung sein, auch wenn alle durchgeführten Kurse nicht in der finnischen Qualifikation enthalten sind. 

Die Mehrheit der Finnen, die die gesamte Qualifikation im Ausland absolvieren, studieren Hochschulabschlüsse, aber auch ein Sekundarschulstudium ist möglich. Das Medizinstudium im Ausland ist hierbei besonders beliebt. Viele studieren sowohl einen Bachelor- als auch  einen Master, etwa Hochschulabsolventen im Ausland, aber es ist auch möglich, einen niedrigeren Abschluss im Ausland zu machen und sich dann in Finnland um ein Höheres Studium zu bewerben.

Darüber hinaus ist es nach dem nationalen studiumhabenden Studium möglich, postgraduale Qualifikationen im Ausland durchzuführen. Die postgraduale Lehre in Finnland bezieht sich in der Regel auf Einstudien mit einem höheren oder einem höheren Abschluss in Finnisch. Stattdessen werden in einigen Ländern Postgraduierte als Bachelor-Abschluss (entspricht einem finnischen Bachelor-Abschluss) gezählt, ein Student, der ein Master-Studium durchführt.

Die Zugangsvoraussetzungen sollten immer individuell klar sein (wobei in der EU gewisse Standards gelten). Im allgemeinen gibt es keinen Unterschied zwischen einem Abschluss in beruflicher Bildung und einem Hochschulabschluss, solange ein bestimmtes Anwendungsbereichserfordernis erfüllt ist. Nur wenige Länder haben eine ähnliche Regelung, und nirgendwo ist sie genau die gleiche wie in Finnland. In Finnland kann es z. B. einige Qualifikationen am Polytechnikum geben, die sich im übrigen Hochschulabschluss befinden

Lust auf Finnland?

Alle Möglichkeiten gelten natürlich auch für Nicht-Finnen, die in Finnland studieren und (zeitweise) in ein anderes Land wechseln möchten. Wen das interessiert, findet mehr Infos auf der Website des finnischen Bildungsministeriums.
Auf jeden Fall ist ein Studim in Finnland etwas, das den Horizont erweitert!
 

Dienstag, 13. Mai 2014

Linkbuilding noch sinnvoll?

In den letzten Jahren wurde immer mal wieder gefragt, ob Linkbuilding noch sinnvoll ist. Hat die Jagd nach Backlinks noch eine Existenzberechtigung?
Klar, ich denke, auf jeden Fall! Denn der Link ist immer noch eines der wichtigsten Kriterien für eine Suchmaschine, um die Qualität einer Website zu bewerten.

Es kommt auf die Linkqualität an!

Viele Links von guten Seiten (keine Spam-Projekte) = hohe Qualität. Uni-Links, Links von großen Verbänden, Wikipedia-Links (auch wenn die No-Follow sind) helfen einer Website nach vorne, daran hat sich auch 2014 nichts geändert.

Linkbuilding macht also immer noch Sinn, wie hier schön und ausführlich beschrieben! Und wer etwas anderes behauptet, z.B. das Linkbuilding tot ist und nur noch Social zählte, der hat entweder keine Ahnung von SEO oder er möchte einfach die Leute verwirren...

Dienstag, 28. Februar 2012

Ist der SEO-Blog tot?

Hier wird in der Tat fast gar nicht mehr gebloggt. Warum eigentlich? Ist der SEO-Blog tot? Oder hat sich das Bloggen durch Facebook und Twitter "erledigt"? Weder noch, tot bedeutet ja off-line, und die Seite ist schließlich immer noch abrufbar. ;-)

SEO bedeutet heute: Google. Und ein SEO-Blog kann folglich auch als Google-Blog tituliert werden, wenn er sich nicht zu sehr auf die Randerscheinungen des Unternehmens aus Mountain View konzentriert, sondern beim Wesentlichen bleibt - der klassischen Web-Suche. Tja, und wer dazu hin und wieder einen Post lesen möchte, dem sei dieser Google SEO Blog empfohlen. Da finden sich öfters mal sinnvolle Beiträge, außerdem die beliebten Google Suchparameter. Enjoy!